KöBeS - Kölner Beiträge zur Sprachdidaktik

In den Kölner Beiträgen zur Sprachdidaktik (KöBeS) werden in loser Folge Forschungsergebnisse der Forschungsstelle Sprachdidaktik an der Universität zu Köln veröffentlicht. Die Herausgeber Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek, Prof. Jörg Jost, Prof. Dr. Thorsten Pohl und PD Dr. Kirsten Schindler sind die Leitung der Forschungsstelle.

Köbes 12: Die Entwicklung der frühen Wortschreibung in den ersten beiden Schuljahren

Cover: Köbes 12: Die Entwicklung der frühen Wortschreibung in den ersten beiden Schuljahren
978-3-940120-12-0

Michael Becker-Mrotzek, Jörg Jost, Thorsten Pohl & Kirsten Schindler (Hgg.)

Simone Jambor-Fahlen: Die Entwicklung der frühen Wortschreibung in den ersten beiden Schuljahren. Eine empirische Untersuchung unvollständiger Schreibungen 

249 Seiten

 

Aus dem Inhalt:

TEIL I FORSCHUNGSÜBERBLICK

1 Einleitung

1.1 Fokussierung des Untersuchungsgegenstandes

1.2 Aufbau der Arbeit

1.3 Das Projekt „Niemanden zurücklassen – Lesen macht stark – Grundschule“

TEIL II THEORETISCHER HINTERGRUND

2 Schreiben lernen

2.1 Das deutsche Schriftsystem

2.2 Graphem, Graph und Buchstabe

2.3 Prinzipien des deutschen Schriftsystems

2.4 Der Schriftspracherwerb und seine Didaktik

2.5 Forschungsstandard Skelettschreibung

3 Phonologie und Phonetik

3.1 Laute und Phoneme

3.2 Phoneme. Phone und Allophone

3.3 Konsonanten

3.4 Vokale

3.5 Die phonologische Silbe

3.6 Betonungsstruktur und phonologische Füße

3.7 Sonoritätsskala und konsonantische Stärkeskala

3.8 Segment und Silbe

4 Merkmalsbasierte Ähnlichkeit

4.1 Phonetische Ähnlichkeit: Zur Vergleichbarkeit von Lauten

4.2 Graphematische Ähnlichkeit: Zur Vergleichbarkeit von Buchstaben

5 Basiskategorisierung

5.1 Arbeitsdefinition unvollständige Schreibungen

5.2 Bildung der Basiskategorisierung

5.3 Die Kategorien der Basiskategorisierung im Einzelnen

5.4 Die Kategorien und ihr Bezug zur Entwicklungslogik im Schriftspracherwerb

5.5 Der Prozess der Zuordnung einzelner Schreibungen zu den Kategorien

TEIL III UNTERSUCHUNG

6 Fragestellung und Hypothesen

6.1 Hypothesenkomplex 1: Die Entwicklung unvollständiger Schreibungen in den ersten beiden Schuljahren

6.2 Hypothesenkomplex 2: Die innere Struktur unvollständiger Schreibungen

6.3 Hypothesenkomplex 3: Unvollständige Schreibungen als Prädiktor für die spätere Rechtschreibkompetenz

7 Untersuchung: Methoden und Ergebnisse

7.1 „Lesen macht stark – Grundschule“: ein Diagnose- und Förderinstrument

7.2 Die Aufgabe „Wörter schreiben“

7.3 Stichprobe und Design

7.4 Ablauf der schulischen Untersuchung

7.5 Betrachtung der Kategorien und ihrer Entwicklung über zwei Schuljahre

7.6 Tiefenanalyse der unvollständigen Schreibungen im 2. Meilenstein

7.7 Unvollständige Schreibungen als Prädiktor für Rechtschreibkompetenz

8 Zusammenfassung der Ergebnisse

8.1 Hypothesenkomplex 1: Die Entwicklung unvollständiger Schreibungen in den ersten beiden Schuljahren

8.2 Hypothesenkomplex 2: Die strukturelle Analyse der Bestandteile unvollständiger Schreibungen

8.3 Hypothesenkomplex 3: Unvollständige Schreibungen als Prädiktor für die spätere Rechtschreibkompetenz

TEIL IV DISKUSSION

9 Diskussion

9.1 Ergebnisse im Forschungskontext

9.2 Eine neue Definition für Skelettschreibungen: Die Fragmente

9.3 Konsequenzen für die Didaktik

9.4 Ansatzpunkte für weiterführende Untersuchungen

47,50

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